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Dom Hamburg

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Da existieren allerdings obendrein ebenfalls eine große Auswahl an Imbissständen, welche jedweden Menschen entzücken. Ebenfalls dort ist es natürlich so, dass alle Naschereien, wie beispielsweise gebrannte Mandeln, Zuckerwatte und Schmalzkuchen nicht fehlen sollen. Von orientalischen Speisen über Pizza & bis hin zu Hamburger Küche so z. B. Bratkartoffeln beziehungsweise Fischbrötchen, findet sich hier tatsächlich alles, was das Herz begehrt.

Die Entstehung des Doms in Hamburg reicht bis ins Jahr 1200 als bei schlechtem Wetter zahlreiche Verkäufer, Handwerker & Gaukler Schutz im Mariendom von Hamburg aufsuchten. Der einstige Erzbischof war jedoch dermaßen unerfreut, dass dieser den Verkäufern Haus-Verbot gab, welches er aber ein wenig später auf Grund von starken Protesten aus dem Dorg wieder rückgängig machte & den Händlern wenigstens bei Hamburger Schietwetter den Einlass sowie die Möglichkeit dort Kapital ein zu bringen gewährte.

Überall lässt sich etwas Neues erspähen & egal, ob eine Person alleine, als Pärchen, mitsamt Bekannten oder samt Kleinkindern unterwegs ist, hier hat jeder viel Vergnügen.
Unser Hamburger Dom begleitet die Einwohner sowie die Gäste nun schon seit zahlreichen Jahren & tut es hoffentlich ebenfalls noch wenigstens genauso lange.

Eigentlich gab es nur der Winterdom, nach dem zweiten Weltkrieg fügten sich 1947 aber ebenfalls der Sommerdom und 1949 der Frühlingsdom hinzu.

Auf dem Hamburger Dom ist aber noch sehr viel mehr zu entdecken. Da dieser Dom über ein so beeindruckendes Facetten-Reichtum verfügt, entdeckt da wirklich jede Person etwas für sich.
Erst einmal allerdings zu sämtlichen Fahrgeschäften.

Im Verlauf letzten Jahre ist der Dom stetig größer geworden und hat inzwischen über 260 Schausteller & 100 Gastronomiestände auf einer Gesamtfläche von 160.000m². Diese begeistern jetzt jedes Jahr merklich über 9 Mil. Personen.

Besonders sind sämtliche Besucher von den Freitags sich ereignenden Feuerwerksshows und dem jeweilig unterschiedlichen Themenbereich sehr angetan.

Jedes Jahr gibt es das Volksfest 3 Mal jeweils einen Monat lang und so entstanden die Bezeichnungen Sommerdom, Winterdom und Frühlingsdom.

Unser Dom in Hamburg repräsentiert eins der gefragtesten Sehenswürdigkeiten in Hamburg & mit seinen alljährlich mehreren Hundertausenden von Gästen das bekannteste Volksfest im Norden Deutschlands.

Bei dem Dom existieren natürlich alle charakteristischen Kirmesattraktionen, von Lose ziehen über Rosenschießen bishin zu Autoscooter, dort gibt es halt alles was auch immer das Herz verzückt. Jedoch gibt es hier auch zahlreiche deutlich größere Fahrgeschäfte, welche man sonst fast nie bei Jahrmärkten sieht. Dort findet man etwa riesige Rollercoasters & detailgetreue Geisterbahnfahrten. Sämtliche Schausteller bemühen sich offensichtlich allerhand und die sehr enorme Palette entsteht.

Das ging nahezu ein halbes Jahrtausend gut, bis dieser Dom 1804 zerstört worden ist. Von dem Augenblick an liefen die Verkäufer in zahlreichen unterschiedlichen Plätzen Hamburg wie beispielsweise dem Jungfernstieg beziehungsweise dem Großneumarkt herum. In dem Jahr 1893 ist jenen Menschen in diesem Fall zu guter Letzt ein neuer & fester Raum zugeteilt worden, das Heiligengeistfeld, ein großer Platz, wo unser Dom nach wie vor auffindbar ist.

Der Dom lockt nicht ohne Grund jedes Jahr so die Massen an. Er beeindruckt halt durch die Vielfalt und hierdurch, dass es hier eine perfekte Kombination aus Kirmestradition sowie modernem Volksfest aufzufinden gibt.